Herzlich willkommen!

Mein Name ist Harald Neumann und ich arbeite seit über 15 Jahren als freischaffender Fotograf.

Dabei freut es mich, wenn es mir gelingt, in ganz unterschiedlichen Situationen das Besondere, den besonderen Moment und das besonders Schöne einzufangen.

Ich arbeite für einen festen Kundenstamm, für den ich auch schon mal bis ans andere Ende der Welt gefahren bin, und nehme gerne neue, interessante Aufträge an.

Kunden (eine Auswahl):

  • Verlag Herder, Freiburg
  • Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
  • Stadt Freiburg im Breisgau
  • Ralf Witthaus, Bundesrasenschau
  • Klett Verlag, Stuttgart
  • Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen
  • Gemeinde Schallstadt
  • Gemeinde Hartheim am Rhein
  • AZV Breisgauer Bucht
  • AZV Staufener Bucht
  • Götz + Moriz GmbH, Freiburg
  • VWA Freiburg
  • F. Hoffmann-La Roche AG, Basel
  • bella rae magazine, Toowoomba, Australia

 

Was macht den Fotografen aus?

„Der ästhetische Blick, das genaue Beobachten einer Situation und das Gefühl dafür, wie diese sich entwickeln wird, also das Gefühl für den richtigen Zeitpunkt – das sind wichtige Zutaten der Fotos von Harald Neumann. Dazu kommt die Bereitschaft, mit dem Objekt vor dem Objektiv in Kontakt zu treten, und, speziell bei Fotos von Kindern, zuzulassen, dass diese Kontakt zum Fotografen aufnehmen, ohne dadurch ihre Ursprünglichkeit zu verlieren oder gekünstelt zu wirken.

Den Fotos von Kunstschaffenden und Künstlern liegen diese Fähigkeiten ebenfalls zu Grunde. Die Bilder zeugen von dem Verständnis für die Besonderheit der künstlerischen Situation, ob diese nun im geschlossenen Raum oder in der freien Natur stattfindet.

Auch in den freien Arbeiten und der Hochzeitsfotografie zeigt sich Verständnis für den Raum, die Liebe zur Natur sowie das Wissen, wie dreidimensionale Farbe und Form auf dem zweidimensionalem Medium der Fotografie, dem Bild, erscheinen, den Betrachter erreichen und dadurch die gewünschten Emotionen erzeugen.

Zu Empfehlen sei der kurze Blick in die Kategorie Film! Der 30-sekündige Film lebt von der Lust, Rhythmus darzustellen, diesen visuell mit einem Wechsel von schnell und langsam zu erzeugen und schließlich in einer geheimnisvollen Sprunghaftigkeit der Bilder aufzulösen.
Und das ganz ohne Musik!“